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Kopf hoch, Kopf runter – es braucht etwas Übung, bis Sie mit den verschiedenen Sehzonen vertraut sind. Was hilft: Brille täglich und möglichst lange tragen, bei den unterschiedlichsten Tätigkeiten.

Kopf hoch, Kopf runter – es braucht etwas Übung, bis Sie mit den verschiedenen Sehzonen vertraut sind. Was hilft: Brille täglich und möglichst lange tragen, bei den unterschiedlichsten Tätigkeiten.

Drehen Sie beim Umherschauen den Kopf immer etwas mit. So vermeiden Sie, durch die unscharfen Randbereiche der Brillengläser zu schauen.

Drehen Sie beim Umherschauen den Kopf immer etwas mit. So vermeiden Sie, durch die unscharfen Randbereiche der Brillengläser zu schauen.

Beim Nahsehen (Lesen, Stricken etc.) gilt: Nur den Blick senken, nicht den Kopf. Dann schauen Sie durch den Nahsichtbereich im unteren Glasteil.

Beim Nahsehen (Lesen, Stricken etc.) gilt: Nur den Blick senken, nicht den Kopf. Dann schauen Sie durch den Nahsichtbereich im unteren Glasteil.

Beim Treppensteigen wiederum sollten Sie beim Blick auf die Stufen den Kopf mitsenken, um nicht durch den Nahbereich, sondern die mittlere Sehzone zu blicken.

Beim Treppensteigen wiederum sollten Sie beim Blick auf die Stufen den Kopf mitsenken, um nicht durch den Nahbereich, sondern die mittlere Sehzone zu blicken.

Wenn Sie zu Stürzen neigen, tragen Sie die Brille anfangs zu Hause im Sitzen, zum Beispiel beim Fernsehen, Lesen und bei den Mahlzeiten, um sich an die veränderte Sehweise zu gewöhnen.

Wenn Sie zu Stürzen neigen, tragen Sie die Brille anfangs zu Hause im Sitzen, zum Beispiel beim Fernsehen, Lesen und bei den Mahlzeiten, um sich an die veränderte Sehweise zu gewöhnen.

Auch falls anfangs leichte Beschwerden auftreten – wichtig ist: Bleiben Sie dran! Sie sollten die Gleitsichtbrille so konsequent wie möglich tragen, damit sich Augen, Gleichgewichtssinn und Gehirn schnell daran gewöhnen können. Zwischendurch die bisherige Einstärkenbrille zu tragen, kann die Eingewöhnungszeit verlängern.

Auch falls anfangs leichte Beschwerden auftreten – wichtig ist: Bleiben Sie dran! Sie sollten die Gleitsichtbrille so konsequent wie möglich tragen, damit sich Augen, Gleichgewichtssinn und Gehirn schnell daran gewöhnen können. Zwischendurch die bisherige Einstärkenbrille zu tragen, kann die Eingewöhnungszeit verlängern.

Das Sehen bis zum Computermonitor ist bei Gleitsichtbrillen etwas eingeschränkt. Wer viel am PC arbeitet, sollte beim Kauf Gläser mit besonders breiten Sehbereichen wählen oder kann von einer speziellen [Raumbrille (Arbeitsplatzbrille Raum)](https://www.pearle.at/ratgeber/brillen/bildschirmarbeitsplatzbrillen) profitieren, die für den Abstand bis zum Bildschirm optimiert ist.

Das Sehen bis zum Computermonitor ist bei Gleitsichtbrillen etwas eingeschränkt. Wer viel am PC arbeitet, sollte beim Kauf Gläser mit besonders breiten Sehbereichen wählen oder kann von einer speziellen Raumbrille (Arbeitsplatzbrille Raum) profitieren, die für den Abstand bis zum Bildschirm optimiert ist.

Um auch beim Sport und in der Sonne das neue, bessere Sehen zu genießen, können Sie sich zudem [Gleitsichtkontaktlinsen](https://www.pearle.at/ratgeber/kontaktlinsen/gleitsichtkontaktlinsen) und [Sonnenbrillen mit Gleitsicht](https://www.pearle.at/sonnenbrillen/kategorien/gleitsichtsonnenbrillen) anfertigen lassen. Auch das unterstützt die Gewöhnung, da man so nicht mehr auf Brille oder Kontaktlinsen mit nur einer Sehstärke wechselt.

Um auch beim Sport und in der Sonne das neue, bessere Sehen zu genießen, können Sie sich zudem Gleitsichtkontaktlinsen und Sonnenbrillen mit Gleitsicht anfertigen lassen. Auch das unterstützt die Gewöhnung, da man so nicht mehr auf Brille oder Kontaktlinsen mit nur einer Sehstärke wechselt.

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Gleitsichtbrillen verursachen Schwindel und Kopfschmerzen.

Falsch. Schwindel und Kopfschmerzen sind nur kurze vorübergehende Beschwerden. Sie können entstehen, da sich die Augen anfangs noch an die Sehzonen der Gleitsichtbrille und an das etwas schmalere Sichtfeld gewöhnen müssen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase sind die Probleme passé und man kann den Komfort der neuen Brille in vollen Zügen genießen.

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Schulter- und Nackenschmerzen sind vorprogrammiert.

Um den gesamten Sichtbereich scharf zu sehen, muss der Kopf öfter zur Seite gedreht sowie nach oben und unten gekippt werden. Dabei können Muskelgruppen stärker als bisher beansprucht sein, was manchmal zu kurzzeitigen Verspannungen führt. Bereits nach kurzer Zeit sind die Muskeln jedoch eingespielt und man kann entspannt lesen und zugleich den Blick in die Ferne schweifen lassen – ohne die Brille wechseln zu müssen.

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Gleitsicht ist anstrengender für die Augen.

Dieses Vorurteil stimmt ebenfalls nicht. Eine Gleitsichtbrille entlastet die Augen genauso sehr wie eine Einstärkenbrille, denn ihre Sehstärken sind identisch mit denen Ihrer Lese- und Alltagsbrillen. Der Unterschied besteht darin, dass die Gleitsichtbrille nun alle Vorteile in einer Sehhilfe vereint.

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Gleitsichtgläser sind wesentlich teurer als Einstärkengläser.

Bei Gleitsichtbrillen schlagen normalerweise die Gläser durch ihren aufwendigen Schliff mit höheren Preisen zu Buche. Der höhere Preis relativiert sich aber, weil man nur eine Brille benötigt und nicht mehrere Einstärkenbrillen – und vor allem durch die höhere Lebensqualität. Die Kosten für Gleitsichtgläser erfahren Sie in unserem Ratgeber zu den Pearle Glaspaketen.

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Es fällt auf, dass man eine Gleitsichtbrille trägt.

Falsch. Eine Gleitsichtbrille lässt sich optisch nicht von einer Einstärkenbrille unterscheiden. Die Sehzonen sind in das Glas eingearbeitet und von außen nicht erkennbar. Auch die Gleichung „Gleitsicht = dickes Glas“ gehört der Vergangenheit an. Um gleichzeitig eine Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit und eine Alterssichtigkeit auszugleichen, waren Gleitsichtgläser früher etwas dicker. Heute ermöglichen moderne Verfahren es, die Dicke von Gleitsichtgläsern zu optimieren.

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